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	<title>lebensLauf &#187; Reisen</title>
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		<title>Norwegen per Postschiff</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 17:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im August 2011 unternahmen wir nun eine Tour auf einem Postschiff der Hurtigruten entlang der Küste Norwegens. Los ging es per Flugzeug am 8. August von Berlin/Tegel über Kopenhagen nach Bergen. Dort bezogen wir eine Kabine auf der MS Vesteralen, eines der kleineren Schiffe der Reederei. Wir hatten eine Innenkabine, also ohne Fenster. Aber mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2011/08/Norway008.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2000" title="Bergen in Norwegen" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2011/08/Norway008-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Im August 2011 unternahmen wir nun eine Tour auf einem Postschiff der <a href="http://www.hurtigruten.de">Hurtigruten</a> entlang der Küste Norwegens. Los ging es per Flugzeug am 8. August von Berlin/Tegel über Kopenhagen nach Bergen. Dort bezogen wir eine Kabine auf der MS Vesteralen, eines der kleineren Schiffe der Reederei. Wir hatten eine Innenkabine, also ohne Fenster. Aber mir hat es nicht gefehlt, waren wir doch ständig irgendwie an Deck, in den Salons oder aber an Land unterwegs. Es gab viel zu viel zu sehen. <a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2011/08/Norway264.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2001" title="MS Vesteralen" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2011/08/Norway264-150x150.jpg" alt="" width="135" height="135" /></a>Einen kleinen Eindruck vermittelt vielleicht <a title="Norwegenbilder" href="http://norwegen.sven-bendig.de">meine Bildergalerie</a>. So verbrachten wir sieben Tage auf dem Schiff von Bergen bis Kirkenes im hohen Norden. Herrlich, jeden Tag was Neues zu entdecken und man braucht sich nicht ums Dahinkommen kümmern, man wird ja gebracht.</p>
<p>Danach flogen wir nach Oslo und erkundeten diese Stadt <a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2011/08/Norway596.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2003 alignleft" title="Rathaus in Oslo" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2011/08/Norway596-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>noch 4 Tage lang. Oslo ist eine Stadt, in der ich mir sehr gut vorstellen könnte zu leben. Quicklebendig, freundlich, auf keinen Fall hektisch. Und auch die traurigen Ereignisse kurz zuvor (<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-07/norwegen-attentat-zusammenfassung">Attentat in Oslo</a>), nahmen der Stadt und den Menschen nicht die Lust und Laune am Leben.</p>
<p style="text-align: left;">Dann gings zurück nach Berlin und auf der Heimfahrt nach Magdeburg über Roßlau gabs die ersten Kulturschocks &#8211; wir waren wieder in Deutschland! Naja nun ist diese Reise auch schon wieder vorbei. Bei uns ist damit allerdings die Lust auf Rundreisen irgendwie geweckt. Vielleicht versuchen wir bald mal eine <a href="http://www.rotel.de">Rotel-Reise.</a><a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2011/08/Norway367.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2002 alignright" title="Am Nordkap" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2011/08/Norway367-150x150.jpg" alt="" width="135" height="135" /></a></p>
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		<title>Urlaubsimpressionen aus Zypern und Israel 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 11:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun endlich ein kleiner Urlaubsbericht. Heut ist so trübes Wetter draußen, da träum ich mich mal einen Monat zurück. In diesem Jahr also war unser Urlaub dann eher ein Urlaub für Kurzentschlossene. Ein ewiges hin und her bei der Urlaubsplanung übers Jahr brachte uns unserem Ziel nicht näher. Erst im September gebucht, ging es Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun endlich ein kleiner Urlaubsbericht. Heut ist so trübes Wetter draußen, da träum ich mich mal einen Monat zurück.<img class="alignright" title="Orangen" src="http://zypern.sven-bendig.de/webalbum/zypern_0213_jpg.jpeg" alt="" width="221" height="148" /></p>
<p>In diesem Jahr also war unser Urlaub dann eher ein Urlaub für Kurzentschlossene. Ein ewiges hin und her bei der Urlaubsplanung übers Jahr brachte uns unserem Ziel nicht näher. Erst im September gebucht, ging es Anfang November von Dresden aus nach Lanarca auf Zypern.</p>
<p><span id="more-1392"></span>Die erste Woche war dann auch gleich vollgepackt mit Ausflügen über die Insel. Es ging los mit Nikosia/Lefkosia, die Hauptstadt von Zypern: Nikosia &#8211; der englische Name der Stadt, Lefkosia &#8211; der zypriotische. Zypern ist ja noch immer eine geteilte Insel, im Norden der türkische Teil, im Süden der griechische. Die Hauptstadt ist ebenfalls geteilt, da sie direkt auf der Grenzlinie liegt. Erinnert ein wenig an Berlin vor &#8217;89. Mittlerweile ist es kein großes Problem mehr von einem Teil in den anderen zu wechseln &#8211; Paß genügt. Vor ein paar Jahren war dies so noch nicht möglich. Die Altstadt von Lefkosia hat durch diese <img class="alignleft" title="Larnaca am Abend" src="http://zypern.sven-bendig.de/webalbum/zypern_0024_jpg.jpeg" alt="" width="232" height="175" />Teilung allerdings sehr an Charme verloren. Viele Straßenzüge sind leergezogen und viele Geschäfte sind verlassen. Hatte sicher mal ein richtiges Basarflair. Jetzt ist das Leben wohl eher in den neu gebauten Randgebieten. Schade. Am nächsten Tag ging es dann in den Westen der Insel: Aphrodite-Felsen, Königsgräber und Mosaiken in Paphos. Abends gab es ein Meze-Essen, zig Gänge mit lauter leckeren Kleinigkeiten aus der zypriotischen Küche.</p>
<p>Nach dem Abendessen fuhr man uns zum Flughafen in Lanarca, wo es kurz vor Mitternacht rüber nach Israel ging. Die Landung keine 50 Minuten später in Tel Aviv. Weiter mit dem Bus durch die Nacht bis nach Tiberia am See Genezareth. Dort um 3 Uhr nachts im Hotel eingecheckt und ins Bett gefallen. Am nächsten Morgen begann unsere Tour durch Israel. See Genezareth, Berg der Seligpreisung, Kapernaum, durch das Jordantal in Richtung Totes Meer, Qumran. Und natürlich nahmen wir ein Bad im Toten Meer. Ein komisches Gefühl, einfach da drin rum zu schweben, schwimmen ging nicht. Nach dem Bad fuhren wir dann nach Jerusalem, wo wir im Hotel eincheckten und nach dem Abendessen gleich noch eine kleine Stadttour in Richtung Altstadt unternahmen. <img class="alignright" title="Felsendom auf dem Tempelberg" src="http://zypern.sven-bendig.de/webalbum/zypern_0081_jpg.jpeg" alt="" width="221" height="166" />Richtig erkundeten wir die Stadt dann am nächsten Tag. Unsere israelische Reiseführerin erklärte uns in herrlichen Worten die Geschichte der Stadt und des Landes. Einfach toll. Ein kleiner Ausflug zur Geburtskirche nach Bethlehem beendete unseren kleinen Aufenthalt in Israel. Am nächsten Morgen ging es nämlich zurück nach Tel Aviv und von dort wieder rüber nach Zypern.</p>
<p>Aber dieser kurze Ausflug hat mein Bild von Israel vollkommen gewandelt. Ich hatte nicht so ein quirliges, lebendiges Land erwartet. Und es steht fest, bald werden wir wieder dort sein und das Land intensiver kennenlernen.</p>
<p>In Zypern angekommen, erwartete uns die zypriotische Reiseleiterin am Flughafen und es ging gleich wieder auf Tour in die Berge der Insel. Ein Besuch eines Kloster und eines tolles Marktes stand auf dem Programm. Und ein gemütliches Meze-Essen zum Mittag  rundete unser Ausflugspaket ab. Die Touren waren prima organisiert und mit unseren Reiseleiterinnen in Zypern und Israel hatten wir wohl einen Glücksgriff getan, einfach sympathisch. Auch die Truppe von 14 Leuten mit denen wir unterwegs waren, war eine bunte, angenehme Mischung, nichts Schnöselhaftes. Wir waren ja skeptisch, weil dies so gar nicht unsere Art ist zu reisen. Aber hat einfach Spaß gemacht.</p>
<p>Am Nachmittag checkten wir also wieder in unserem Hotel in Lanarca ein und freuten uns auf die nächsten 7 Tage &#8216;Einfach-nur-Rumliegen-Urlaub&#8217;. In der zweiten Woche unternahmen wir neben Spaziergängen in der Umgebung von Lanarca und dem Rumliegen am Strand dann noch einen Tagesausflug in den türkischen Teil der Insel. Schlimm anzusehen, was die Teilung so anrichtet. In Farmagusta, ein frührerer Urlaubsort, sind ganze Stadtteile leerstehend, mit riesigen Hotelanlagen &#8211; weil sie eben im Grenzgebiet liegen. Auch sonst ist dies <img class="alignleft" title="Kyrenia" src="http://zypern.sven-bendig.de/webalbum/zypern_0189_jpg.jpeg" alt="" width="221" height="148" />wohl der ärmlichere Teil der Insel und sehr militärisch. Überall sieht man Kasernen und Militär auf den Straßen. Es ging noch hoch in den Norden nach Kyrenia, eine hübsche kleine Hafenstadt. Und da wir ausgerechnet am türkischen Nationalfeiertag (15.November) dort hin mußten, gabs auch noch eine hübsche Parade&#8230; wer den 1.Mai in der DDR mitmachen mußte, fühlte sich nostalgisch zurückversetzt.</p>
<p>Der Rückflug nach Haus war dann noch etwas chaotisch. Lanarca eröffnete grade seinen neuen Flughafen und da ging wohl noch einiges schief. Und ich fand es mal wieder erschreckend, wie sehr sich doch ein Flughafen zum Shoppingcenter wandelt. So war es nämlich dort, ein Kaufhaus mit angeschlossener Gangway&#8230; Naja. Unser Flug hatte über eine Stunde Verspätung bei der Ankunft in Larnaca. Wir mußten also dort warten. Und fast hätten sie uns nicht mehr mitgenommen, weil wir uns im Kaufhaus fast verirrt hätten, ein Manko dort war nämlich, dass es im Shoppingbereich keinerlei Ansagen zu Flügen gab. Durch die Verspätung verpaßten wir dann unseren Zug in Dresden zurück nach Magdeburg. War natürlich an dem Abend auch der letzte, so checkten wir also in Dresden noch in ein Hotel ein. Netterweise bekamen wir ein Zimmer im obersten Stockwerk.  Is ja nicht schlecht. Nur wenn man noch zweimal runter zur Rezeption muss, um seine Schlüsselkarte zu reklamieren, da die Tür nicht aufging&#8230;. Am nächsten Morgen fuhren wir dann doch entspannt zurück nach Haus.</p>
<p>Und hier ein paar Bilder von <a title="Fotostory" href="http://zypern.sven-bendig.de">Zypern und Israel 2009</a></p>
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		<title>Zurück im grauen Alltag &#8211; Jogging</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeit: 11:39 Uhr &#8211; 44 Minuten Strecke: 8,05 km &#8211; Elbuferpromenade, Sternbrücke, große Stadtparkrunde Tempo: mmhh, Puls 153 Nach zwei Wochen Sommerfeeling auf Zypern nun zurück im düsteren Alltag hier in Deutschland. Die Läufe am Strand von Larnaca bei guten 25 Grad waren angenehmer als der Sprint durch die schwadigen Lüfte in Magdeburg. Also wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit: 11:39 Uhr &#8211; 44 Minuten<br />
Strecke: 8,05 km &#8211; Elbuferpromenade, Sternbrücke, große Stadtparkrunde<br />
Tempo: mmhh, Puls 153</p>
<p>Nach zwei Wochen Sommerfeeling auf Zypern nun zurück im düsteren Alltag hier in Deutschland. Die Läufe am Strand von Larnaca bei guten 25 Grad waren angenehmer als der Sprint durch die schwadigen Lüfte in Magdeburg. Also wie gesagt, 2 Wochen Urlaub auf Zypern liegen hinter mir. Eindrucksvolle Ausflüge müssen noch verarbeitet werden. Besonders ein 2tägiger Israel-Aufenthalt (ist ja ein Katzensprung von Zypern entfernt) hat mein Bild von diesem Land vollkommen verändert, positiv. Einer der nächsten Urlaube wird definitiv dort stattfinden. Mehr dazu vielleicht in einem nächsten Post&#8230; wie gesagt, ich muß es erst mal wirklich verarbeiten.</p>
<p>&#8211;<br />
Waage: 69,9 &#8211; Urlaubsspeck muß wieder weg. Bei einem täglichen 4-Gänge-Menü oder einem Meze-Essen (zypriotische Spezialitäten werden in mindestens 10 Gängen gereicht) auch kein Wunder.</p>
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		<title>Auf dem Elberadweg: Von der Nordsee nach Magdeburg</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 21:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. August 2009 ging es in diesem Jahr weiter mit unserer Tour an der Elbe. Im letzten Jahr wurde die Strecke Magdeburg &#8211; Dresden abgeradelt und im Mai diesen Jahres schon Dresden &#8211; Bad Schandau. Wir fuhren also am Sonntag früh um 9 Uhr von Magdeburg weiter. Ich nahm meinen Mitstreiter Jürgen aus Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. August 2009 ging es in diesem Jahr weiter mit unserer Tour an der Elbe. Im letzten Jahr wurde die Strecke <a href="http://www.sbirre.de/2008/08/25/radeln-macht-frei-oder-so/">Magdeburg &#8211; Dresden </a>abgeradelt und im Mai diesen Jahres schon <a href="http://www.sbirre.de/2009/05/25/radlerwochenende/">Dresden &#8211; Bad Schandau</a>.</p>
<p>Wir fuhren also am Sonntag früh um 9 Uhr von Magdeburg weiter. Ich nahm meinen Mitstreiter Jürgen aus Berlin kurz vorher auf dem Bahnhof in Empfang. Weiter ging es mit der Regionalbahn über Uelzen, Hamburg nach Cuxhaven. <span id="more-1163"></span>Ein Hinweis an die Bahn bzw. die den Nahverkehr beauftragenden Länder: Wenn ihr den Elberadweg schon so gut vermarket, dann sorgt dafür das die Züge entsprechend viele Fahrradbereiche haben. In den Zügen des Metronom von Uelzen und Hamburg war ein Abteil von zweien für Behinderte reserviert und in dem einen für Räder stapelten sich die Räder entsprechend. <a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0003.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-1124" title="Elbemündung bei Cuxhaven" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0003-300x224.jpg" alt="Elbemündung bei Cuxhaven" width="240" height="179" /></a></p>
<p>Wir sind also gegen 14 Uhr frohen Mutes in Cuxhaven angekommen. Ein wenig trübes Wetter begrüßte uns, aber wir ließen uns die Laune nicht vermiesen. In den Sattel und erst mal gen Norden zur Mündung. Von der Stadt haben wir nicht so viel gesehen, war wohl auch ausgestorben am Sonntag, die Leute jedenfalls prominierten fleißig an der Elbe lang.</p>
<p>Ab jetzt gings also zurück nach Magdeburg. Insgesamt 515 km. Und los. Der Weg führte uns dann erst einmal irgendwie durch die Hafengegend von Cuxhaven und irgendwann aus der Stadt heraus. Wir fanden uns dann irgendwann am Elbdeich wieder. Ein Erlebnis für mich war  die Fahrt quer durch Schafsherden, die am Deich weideten. Bei den Kuhherden war mir dann auch etwas mulmisch zumute, aber <a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0011.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-1126" title="Leuchtturmstimmung" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0011.jpeg" alt="Leuchtturmstimmung" width="160" height="213" /></a>ging alles gut, die Tiere sinds gewohnt, nur ich nicht. Für die nächsten Tage war ich dann aber abgehärtet genug, es ging nämlich eine ganze Weile so weiter, Gatter auf, mit dem Rad rein, Gatter zu und durch die Herde durch. Manches Schaf bemühte sich nicht mal den Weg zu räumen. Und vollgeschissen waren die Wege&#8230;. ja nicht absteigen oder umfallen. Eben ein Erlebnis.</p>
<p>Unsere Endstation für diesen Tag sollte Hörne werden. Dazu mußten wir bis spätesten 18 Uhr über das Oste-Sperrwerk, da dann die Brücke geöffnet und erst wieder Dienstag um 10 Uhr geschlossen wurde. Und mit Sprint und Abkürzungen durch Wald und Flur haben wir es tatsächlich 5 Minuten vorher geschafft, ansonsten wär ein Umweg von guten 20km nötig gewesen. Ein putziges Erlebnis: Ich rettete eine Familie vor einem langweiligen Abend: Als sich also die Brücke öffnete und die Schranke schloß, kam ein Auto, hielt davor. Nach ein paar Minuten bin ich dann mal hin und wies darauf hin, dass es erst am Dienstag hier weiter geht. Na die haben sich gefreut, kehrt gemacht und noch lustig gewunken. Wir kamen also nach guten 49 km an diesem Tag in Hörne an und suchten nach einer Unterkunft. Es wurde das <a href="http://www.guthoerne.de/">Gut Hörne</a>. Einfach herrlich und für Radler gabs sogar Nachlass auf die Zimmerpreise.<a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0037.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-1127" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0037.jpeg" alt="Gut Hörne" width="270" height="203" /></a> Sehr zu empfehlen.</p>
<p>Nach einem tollen Frühstück &#8211; selbst gemachte Marmelade, Quark und Eier von glücklichen Hühner &#8211; ging es dann weiter in Richtung Hamburg. Die Strecke verlief größtenteils hinterm dem Deich, manchmal wünschten wir uns auch mal ne neue Landschaft, mächtig platt. Aber hin und wieder gabs auch was zu sehen, ist ja eine strahlende Gegend dort oben, Brünsbüttel, Brokdorf, Stade, Krümmel.<a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0051.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-1134" title="KKW Brokdorf" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0051.jpeg" alt="KKW Brokdorf" width="240" height="180" /></a></p>
<p>Und natürlich gabs wieder jede Menge Schafe zu umfahren. Lustig war auch unsere Fährfahrt, die wir unternehmen mußten, da die Sperrwerke Krückau und Pinnau wegen Bauarbeiten gesperrt waren &#8211; siehe Bild. Endstation für den Tag war nach 88 km dann Wedel, kurz vor Hamburg. Eine Kleinstadt stehengeblieben im Jahre 1960. Das Wetter wurde im Laufe des Tages einfach nur toll, Sonne pur und das bis zum Ende der Woche. Naja, wenn Engel reisen.</p>
<p>Am Dienstag eroberten wir dann Hamburg. Auf Empfehlung eines Fischkopps in Cuxhaven, fuhren wir rechtselbisch in Hamburg ein. Schön anzusehen, die Villen in Blankenese, Mittelmeerflair. Bis zu den Landungsbrücken hangelten wir uns allein durch, dann gabs ein Käffchen mit ner Freundin. Und zum Glück brachte uns die Freun<a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0066.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-1135" title="Fährmann hol över" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0066.jpeg" alt="Fährmann hol över" width="270" height="203" /></a>din durch Hamburg, wir würden sonst heut noch dort rumkurven.Ein Manko im nördlichen Teil des Elberadweges ist die schlechte Ausschilderung. Und die Hektik der Großstadt war ich schon gar nicht mehr gewohnt. Aber ab jetzt wurde es wieder ruhiger. Es ging  eine Weile auf einem alten, zum Radweg umgebauten Bahndamm entlang. Anstrengend war eine bergige Strecke kurz vor Lauenburg. Endstation nach weiteren 83 km war am Dienstag in Lauenburg. Eine niedliche Fachwerkstadt.<a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0075.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-1139" title="Unser Hotel in Lauenburg, wir wohnten im Dach" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0075.jpeg" alt="Unser Hotel in Lauenburg, wir wohnten im Dach" width="140" height="186" /></a></p>
<p>Mittwoch starteten wir mit dem Ziel Land Brandenburg am Abend zu erreichen. Es ging linkselbisch wieder viel am Deich entlang, wir wechselten in Bleckede per Fähre die Seite und umgingen die bergige Strecke linkselbisch. Bei Hitzacker gings zurück. Zielort für den Abend nach 78 km dann wirklich Dömitz in Brandenburg. Unsere <a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0083.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-1141" title="Landschaft" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0083.jpeg" alt="Landschaft" width="240" height="180" /></a>Unterkunft war hier ein Durchgangszimmer in einer Fahradpension. Zum Glück ohne Bewohner im Hinterzimmer.</p>
<p style="text-align: left;">Am Donnerstag fuhren wir weiter rechtselbisch über Lenzen, Wittenberge nach Havelberg. Unsere längste Tour: 102 km. Unterwegs wagten wir dann auch mal ein Bad in der Elbe und irgendwie wurde der Radweg hier <a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0096.jpeg"><img class="size-full wp-image-1145 alignleft" title="Eisenbrücke Dömitz im Krieg geteilt" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0096.jpeg" alt="Eisenbrücke Dömitz im Krieg geteilt" width="210" height="158" /></a>gemütlicher. Am Weg gabs jetzt öfters Radlerraststätten, Cafe oder man wurde einfach mal im Vorgarten bewirtet. Auch die Kassen des Vertrauens kamen öfters: da stand mal ein Stuhl oder eine Bank, drauf eine Schüssel mit Äpfeln oder Gläser mit Honig und eben eine Kasse. Einfach nehmen und ein paar Taler da lassen. In Niedersachsen/Schleswig-Holstein gab es so etwas wenig. Die haben den Wert des Radweges noch nicht so begriffen. Unsere Übernachtung nahmen wir in Sandau in der <a href="http://www.little-boom-ranch.de/">Little Boom Ranch</a>, ein Erlebnis besonderer Art. Wer gern noch eine Runde auf einem Pferd reiten möchte, ist dort gut aufgehoben. Wir sind für den Tag genug &#8216;geritten&#8217;.<a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0095.jpeg"><img class="size-full wp-image-1144 alignright" title="Störche überall" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0095.jpeg" alt="Störche überall" width="192" height="94" /></a></p>
<p>Nach einem fertig geschmierten Frühstück gings am Freitag zur Fähre Sandau und dann wieder linkselbisch durch die Altmark. Ehemals KKW Stendal-Arneburg, Tangermünde bis Rogätz.<a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0118.jpeg"><img class="size-full wp-image-1147 alignleft" title="Mehr braucht es nicht für eine Woche Spass" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/08/ElbeCux0118.jpeg" alt="Mehr braucht es nicht für eine Woche Spass" width="240" height="180" /></a> Dort hiess es nach 79 km Unterkunftssuche und den letzten netten Abend genießen.</p>
<p>Samstag früh setzten wir wieder mit der Fähre über und fuhren dann nach Niegripp und Hohenwarthe &#8211; Doppelschleuse und Wasserstraßenkreuz &#8211; und die letzten 36 km bis Magdeburg. Gegen 13 Uhr lagen wir in Liegestühlen an der Strandbar am Petriförder in Magdeburg, schlürften das letzte Radler und beendete unsere Radtour.</p>
<p>Fazit: Eine herrliche Woche mit herrlichem Wetter. Viel gesehen, die Ruhe genossen.</p>
<p>Mehr Infos zum Radweg: <a href="http://www.elberadweg.de/mitte/" target="_blank">http://www.elberadweg.de/</a></p>
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		<title>Skatewochenende im Fläming</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 16:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sporttagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fläming]]></category>
		<category><![CDATA[Skaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun liegen also gute 95 km auf 8 Rollen hinter mir. Letztes Wochenende ging es wie geplant auf Inlinern durch den Fläming. Wir waren zwar nur zu zweit unterwegs, der Rest der Bande hatte wohl nicht die &#8216;Ausdauer&#8217;&#8230; aber es war trotzdem oder vielleicht grad deshalb ein Riesenspaß. Ich startete am Samstag um 9:00 Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun liegen also gute 95 km auf 8 Rollen hinter mir. Letztes Wochenende ging es wie geplant auf Inlinern durch den <a href="http://www.flaeming-skate.de/" target="_blank">Fläming.</a> Wir waren zwar nur zu zweit unterwegs, der Rest der Bande hatte wohl nicht die &#8216;Ausdauer&#8217;&#8230; aber es war trotzdem oder vielleicht grad deshalb ein Riesenspaß.</p>
<p>Ich startete am Samstag um 9:00 Richtung Berlin. Von dort gings dann zu zweit nach Jüterbog. Wichtig: In Jüterbog den Hinterausgang des Bahnhofs benutzen, von dort gehts zum Flämingskate.</p>
<div id="attachment_951" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/SNV300571.JPG"><img class="size-medium wp-image-951" title="Kartenwegweiser" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/SNV300571-300x225.jpg" alt="Diese Karte standen regelmäßig an der Strecke und gaben einen Überblick." width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Karten standen regelmäßig an der Strecke und gaben einen Überblick. Wir sind übrigens rund um die drei farbigen Flächen gerollert.</p></div>
<p>So starteten wir also gegen 12:30 Uhr auf der Piste gen Norden. Wir liefen den Rundkurs RK1 im Uhrzeigersinn. Meine Meinung: eine gute Wahl, die Anstiege hielten sich in Grenzen, dafür waren die Abfahrten nicht zu verachten. Andersrum wär es etwas anstrengender geworden. Es ging dann um Luckenwalde herum und immer schön quer durch Getreide-, Kartoffel-, Maisfelder und Wälder. Hin und wieder kreuzte ein Straße, aber alles ist gut beschildert mit Stoppschilder, Warnhinweisen und Wegweisern. Selten ging es mal parallel einer Straße, aber auch dort gut abgetrennt von dieser. Und viel Verkehr gab es eigentlich nicht. Herrliche Ruhe, Vogelgezwitscher und natürlich unser Geschnattter <img src='http://www.sbirre.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Wege sind 2-3 Meter breit und durchgängig mit gutem Belag versehen. <a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/SNV30053.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-950" title="Weg" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/SNV30053-150x150.jpg" alt="Weg" width="150" height="150" /></a>Und man kann auch mal die unterschiedlichsten Beläge testen. Es gibt welche, da rollt es von ganz allein, andere die stoppen irgendwie. Blöd wenn es dann auch noch bergauf geht. An der Strecke gibts genügend Möglichkeiten zu pausieren. Kleine Hütten in Abständen bieten auch mal Schutz vor einem Regenguss. Den hatten wir zwar auch mal, aber eine Regenjacke sollte ja dabei sein. Zur Abkühlung steckte ich dann auch mal die Beine in einen Badesee bei Holbeck. Nach 5 Stunden hatten wir dann die Hälfte der Runde geschaffte und besorgten uns in <a href="http://www.flaeming-skate.de/index.php?c2VyZWRrYQ===WTBkb01HSlhkM1phUjNodllrTTVhMkpFU21aTlZqaDQ=&amp;WW0xR01nPT0==VG1jOVBRPT0=&amp;WW0xR01rMVJQVDA9=&amp;WW0xR01rMW5QVDA9=&amp;WW0xR01rMTNQVDA9=&amp;WW0xR01rNUJQVDA9=&amp;dlid=59&amp;dlnachts=a">Wahlsdorf im Gastshaus Fläming</a> eine Unterkunft. Einfach ausgestattet und günstig. Und Petrus war uns so hold, dass er den Regenguss erst gen Erde schickte, als wir unser Zimmer betraten. Abends dann noch ne Runde durchs Dorf und eigentlich fix und fertig ins Bett gefallen. Leider lag das Gasthaus am Dorfteich und es gab die halbe Nacht noch ein Froschkonzert, ebenso zum morgendlichen Wecken zusammen mit dem Gekrähe der Hähne und dem Geläut der Kirchenglocken ab um sechs. Aber es war irgendwie urig, eben aufm Land und manch einen störts ja auch nicht <img src='http://www.sbirre.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/SNV30019.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-949" title="Dorfteich in Wahlsdorf" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/SNV30019-300x225.jpg" alt="Dorfteich in Wahlsdorf" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach dem Frühstück gings um 10:30 Uhr weiter. Und auch Petrus hatte ein Einsehen mit uns Engeln und schob die Wolken einfach über uns vorbei ohne Regen. Und so ging es wieder durch Wald und Flur. Für manch einen scheints langweilig, aber ich genoß die Landschaft, die Ruhe, die frische Luft. Hin und wieder trafen wir auch ein paar andere Leute, auf Inlinern, auf dem Rad oder auch zu Fuß. Aber weit ab von Überfüllung. Um 16:30 Uhr saßen wir dann wieder auf</p>
<div id="attachment_952" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/SNV30115.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-952" title="Unser Start- und Zielpunkt" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/SNV30115-150x150.jpg" alt="Diese km-Zähler stehen alle 200m am Weg. RK1 unser Rundkurs" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Diese km-Zähler stehen alle 200m am Weg. RK1 unser Rundkurs- - hier unser Start- und Zielpunkt</p></div>
<p>dem Bahnhof in Jüterbog und kurz danach gings wieder gen Berlin. Ich musste dann noch weiter nach Magdeburg. Um 20 Uhr war auch ich dann zu Haus.</p>
<p>Es war ein anstrengendes, aber wieder einmal wunderschönes Wochenende. Und die anderen 5 Rundkurse, die bis jetzt bestehen, wollen auch noch gemeistert werden. Heißt also, das werd ich wieder machen.<a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/abfahrt.ogg"></a></p>
<p><a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/06/abfahrt.ogv">Kleines Abfahrtsvideo (ogg/theora)</a> ohne Ton, das Windrauschen wollt ihr nicht hören.</p>
<p>der sVen</p>
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		<title>10 Meter &#8211; Jogging</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufreger]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sporttagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit: 11:29 Uhr &#8211; eine Stunde 5 Minuten Strecke: 12,04 km &#8211; Petriförder, Hafen, Herrenkrug, zurück über Werder, alte Elbe, Nordbrücken, Petriförder Tempo: flotte Lotte, durchgemangelt &#8211; Puls 156 Da fehlen mir gut 10 Meter für die 900km, die hätte ich doch auch noch geschafft. Egal. Werd heute ja noch mehr rennen, wegrennen. In Magdeburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit: 11:29 Uhr &#8211; eine Stunde 5 Minuten<br />
Strecke: 12,04 km &#8211; Petriförder, Hafen, Herrenkrug, zurück über Werder, alte Elbe, Nordbrücken, Petriförder<br />
Tempo: flotte Lotte, durchgemangelt &#8211; Puls 156</p>
<p>Da fehlen mir gut 10 Meter für die 900km, die hätte ich doch auch noch geschafft. Egal. Werd heute ja noch mehr rennen, wegrennen. In Magdeburg tobt ja wiedermal über Pfingsten das Stadtfest, ich tobe mit, aber nicht weil ich es so toll find. Nur zum Wegrennen. Scheint allerdings auch nicht mehr so gut zu laufen, so viele Freikarten wie die verteilen, scheint wohl keiner mehr zu kommen. Ist ja auch nur noch Mist. Die Hoffnung, dass es bald ausstirbt, wächst. Magdeburg hat eh zu viele solcher komischen Feste &#8211; Stadtfest, Eulenspiegelfest, Maifest, Brunnenfest, Rathausfest, Weihnachstsmarkt, seit diesem Jahr auch noch so ein Hansefest&#8230; und im Grunde ist es immer das selbe Gesülz. Bis auf den Weihnachtsmarkt hat keines wirklich ein eigenes Flair. Saufen, Kaufen, Dröhnen, Kotzen.</p>
<p>Gestern zog es uns darum mal zu einem Ausflug nach Jena. Einfach mal Stadt ankucken. Botanischer Garten, Bauhausausstellung, Optisches Museum. Na, ganz nett, aber nicht umwerfend. Habs gesehen.</p>
<p>&#8211;<br />
Waage: 68,2</p>
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		<title>Radlerwochenende Dresden-Bad Schandau</title>
		<link>http://www.sbirre.de/2009/05/25/radlerwochenende/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Radeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende war es endlich wieder soweit.  Zwei stramme Radler, der Jürgen und ich, eroberten den Elberadweg im Süden, von Dresden über Königstein, Bad Schandau bis Schöna. Die Strecke ist gut für ein Wochenende geeignet, samt Zuganreise von Magdeburg (7:06Uhr) über Berlin nach Dresden und tagsdrauf zurück. Wir hatten so knappe 82 km mehr auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende war es endlich wieder soweit.  Zwei stramme Radler, der Jürgen und ich, eroberten den <a title="Radeln" href="http://www.elberadweg.de/" target="_blank">Elberadweg</a> im Süden, von Dresden über Königstein, Bad Schandau bis Schöna. Die Strecke ist gut für ein Wochenende geeignet, samt Zuganreise von Magdeburg (7:06Uhr) über Berlin nach Dresden und tagsdrauf zurück. Wir hatten so knappe 82 km mehr auf dem Tacho.</p>
<p>Es ist einfach ein herrliches Erlebnis, in das Elbtal hineinzufahren. Die felsigen Berge werden höher und alles grünt. Die Bastei, die Festung Königstein, alles einfach herrlich anzusehen. Die Sonne war uns auch hold und verzog sich eigentlich nie. Die gesunde Gesichtsfarbe verrät es. Der Radweg führt, wie auch schon <a title="Radeln" href="http://www.sbirre.de/2008/08/25/radeln-macht-frei-oder-so/" target="_blank">von Magdeburg nach Dresden</a> erlebt, immer an der Elbe entlang, selten direkt an einer Straße und ich hatte das Gefühl, dass es meist bergab ging. Auch wenn es wohl nicht so war, wir fuhren ja immer weiter ins Gebirge, aber das Gefühl eben. Zwischendurch gabs auch mal ein paar Steigungen, aber wo es rauf geht, gehts auch irgendwann wieder runter.</p>
<p>Unterwegs machten wir Abstecher in die Ortschaften. Schloß Pillnitz, als Alterssitz genehmigt und gekauft, Pirna scheint ein gemütliches Städtchen und in Königstein übernachteten wir. Sonntag gings dann weiter Richtung Tschechien. Zwischendurch immer mal gemütlich rumgelümmelt und mit den Fähren die Seiten gewechselt. In Schöna gings dann auch rüber nach Tschechien, Ort Hrensko. Furchtbar diese Grenzpilger, die billig irgendwelchen Billigkram kaufen wollen. Durch diese Schrapelstände, die sich logischerweise dann dort ansammeln, wurde das wohl eigentlich nette Örtchen recht verschandelt. Und es gab nur den selben Quark wie beim Fitschi auf dem Fischmarkt, wahrscheinlich noch nen Euro billiger, aber naja.  Es sollte aber ja zum <a href="http://www.prebischtor.de/" target="_blank">Prebitschtor</a> gehen, das größte natürliche Felsentor auf unserem Kontinent. Das hieß dann also, gute 4 km ins Landesinnere radeln. Als wir mit den Räder nicht weiter auf der ansteigenden Straße konnten, es ging dann steil bergauf auf felsigem Waldweg, verweigerte ich mich. Zum einem wollten wir die Räder samt Gepäck nicht unbeaufsichtigt unten lassen und die rechte Lust auf dieses Tor hatte ich auch nicht, ich ahnte was mich dort erwarten würde. So hab ich mich dann im Wald gemütlich hingepackt, über die Räder gewacht und der Jürgen durfte die 2 km hinauf allein watscheln. Naja, und dann war da halt ein Tor aus Felsen, natürlich geformt.</p>
<p>Dann wars auch schon soweit, die Rückreise anzutreten. Also zurück mit der Fähre nach Schöna. Wir hatten noch genügend Zeit bis nach Krippen, kurz vor Bad Schandau zu radeln. Dort gabs noch ein leckeren Eisbecher, Eisschokolade und Kuchen für uns. In Krippen sprangen wir in die S-Bahn, die zwischen Schöna und Dresden alle halbe Stunde fährt ( ein Hinweis: die fährt zwar alle halbe Stunde, man fährt aber gut eine Stunde! Falsche Denke hätte uns beinahe unseren Zug nach Haus gekostet. )</p>
<p>Abends um 11 war ich dann wieder in Magdeburg. Ich bin zwar heut noch fix und fertig, aber sowas von glücklich und entspannt. Woran das lag?!</p>
<p>Erstaunlich fand ich, wieviel Verkehr dort unten so auf der Elbe ist, nicht die großen Frachtschiffe, nein, viele Schlauchboote, Kanus, Segler und Gebilde wie ein Floß. Und nebenher noch die Ausflugsdampfer und Fähren, unglaublich.</p>
<p>Mein Tipp: Machen!</p>
<p>der sVen</p>
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		<title>Viel passiert &#8211; Jogging</title>
		<link>http://www.sbirre.de/2009/05/13/viel-passiert-jogging/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sporttagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelscheibe]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Marienborn]]></category>
		<category><![CDATA[Nebra]]></category>

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		<description><![CDATA[Lauf am 10.5.09: 07:31Uhr  &#8211; 36 Minuten Strecke: 6,48km &#8211; irgendwo durch die Felder am Rudower See bei Lenzen Tempo: japs Lauf am 12.05.09: 17:21 Uhr &#8211; 30 Minuten Strecke: 5,23km &#8211; kleine Hafenrunde in Magdeburg Tempo: gut zu fuß &#8211; Puls 150 Das war ja wieder eine ereignisreiche Woche für mich. Ich mußte zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lauf am 10.5.09: 07:31Uhr  &#8211; 36 Minuten<br />
Strecke: 6,48km &#8211; irgendwo durch die Felder am Rudower See bei Lenzen<br />
Tempo: japs</p>
<p>Lauf am 12.05.09: 17:21 Uhr &#8211; 30 Minuten<br />
Strecke: 5,23km &#8211; kleine Hafenrunde in Magdeburg<br />
Tempo: gut zu fuß &#8211; Puls 150</p>
<p>Das war ja wieder eine ereignisreiche Woche für mich. Ich mußte zwar wie schon erwähnt mit dem Joggen etwas kürzer treten, meine Lungen wollten nicht so recht, aber dennoch viel unterwegs.</p>
<p>Am Wochenende einen idyllischen Ausflug nach Lenzen an der Elbe gemacht und kilometerweit die Elbe bei Sonne und Wind langgewandert. War herrlich. Wir übernachteten dort in einer alten <a href="http://www.hotel-alte-wassermuehle.de/" target="_blank">Wassermühle</a>. Naja, die Betreiber des Hotels und Restaurants müssen noch gewaltig üben. Erst ging so einiges beim Essen schief, warum sehen zwei gleiche Essen so unterschiedlich aus&#8230; oder es wurde halt mal was vergessen und bei der Nachlieferung gings nochmal schief&#8230; und ein Hotel sollte heutzutage schon die Zahlung mit Plastik anbieten, erst recht bei Preisen über 50 EUR die Nacht. Nichtsdestotrotz, der Rest war angenehm und darum ging es uns ja. Und Sonntag dann endlich mit Begleitung auch wieder eine Runde in den Morgen gejoggt, querfeldein an einem Riesensee entlang, für ganz rum hats dann nicht gereicht. Aber war gemütlich.Oder?</p>
<p>Diese Woche habe ich ja nun auch noch ein paar Tage Urlaub. Geplant war für Montag ein Ausflug zur <a title="Ausgefallen" href="http://www.buga-2009.de" target="_blank">Bundesgartenschau nach </a><a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/05/nebra05.png"><img class="alignright size-medium wp-image-792" title="Himmelsscheibe von Nebra - Fundort mit Aussichtsturm" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/05/nebra05-225x300.png" alt="Himmelsscheibe von Nebra - Fundort mit Aussichtsturm" width="225" height="300" /></a>Schwerin. Aber nachdem ich versuchte eine günstige Bahnverbindung nach Schwerin zu finden und ich im Endeffekt bei 80 EUR für 2 Personen ankam (und das ohne Eintrittskarten), da dachten wir uns &#8216; Nö, für 4 Stunden Schwerin ist uns das zu teuer &#8230;&#8217; Also Buga erst einmal gestrichen. Vielleicht gibts demnächst ja eine günstigere Möglichkeit. So beschlossen wir spontan mit dem Sachsen-Anhalt-Ticket für 28 EUR nach Nebra zu fahren und uns den <a title="Himmelsscheibchen" href="http://www.himmelsscheibe-erleben.de/" target="_blank">Fundort der Himmelsscheibe</a> anzusehen. Sehr interessant und schön gestaltet das Gelände rund um den Fundort und die Arche Nebra mit Ausstellung. Blöd war nur, sobald wir im Freien waren, regnete es aus Eimern. Kaum waren wir in der Arche, hörte es auf zu regnen. Wir tranken erst einmal einen Kaffee im Catering &#8230; ja, so nannten die das dort&#8230;. Herzlich Willkommen beim Catering&#8230;.wir fanden den Spruch auch irgendwie blöd. Dann gabs einen Vortrag im Planetarium über die Himmelsscheibe, was sie aussagt und die Ausstellung zeigte vieles über die Ausgrabungen und die Geschichte der Gegend. Der Rückweg wurde dann noch einmal interessant, der nächste Zug von Wangen sollte in gut 2 Stunden fahren, aber was macht man in einem Nest wie Wangen. Die Arche Nebra steht nämlich nicht in Nebra sondern gut 3 km entfernt in Wangen. Bis vor kurzem fuhr wohl der Zug noch nicht einmal bis dorthin, jetzt wenigstens schon ein paar mal am Tag. Wäre ja auch alles nicht so schlimm, wenn es nicht schon wieder wie aus Eimer geschüttet hätte. Wir aber dennoch frohen Mutes los spaziert in Richtung Nebra&#8230; 3 km durch den Regen, pitschpatschnaß angekommen und zum Glück stand der Zug schon da und fuhr auch keine 10 Minuten später los. Die weiteren Anschlüsse über Naumburg und Halle nach Magdeburg waren wieder perfekt. In Magdeburg waren wir dann auch wieder gut getrocknet. Also für einen Ausflug von Magdeburg ist Nebra zu empfehlen, einzig, es sollte nicht regnen.</p>
<p>Am Dienstag machten wir dann einen Ausflug nach Marienborn. Für Magdeburger gut mit dem Zug mit dem Hopperticket für 6 EUR zu erreichen &#8211; hin und zurück. In Marienborn spazierten wir dann zum <a title="Marienborn" href="http://www.grenzdenkmaeler.de" target="_blank">Grenzdenkmal Deutsche Teilung </a>- oder einfach die ehemalige <a href="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/05/marienborn04.png"><img class="alignleft size-full wp-image-793" title="GÜSt Marienborn" src="http://www.sbirre.de/wp-content/uploads/2009/05/marienborn04.png" alt="GÜSt Marienborn" width="300" height="225" /></a>Grenzübergangsstelle Marienborn. Man hätte auch einen Bus nehmen können, aber wie das so auf dem Lande ist, der fährt 2x am Tag. Es war aber herrlich sonniges Wetter und so spazierten wir immer die Landstraße entlang. Als wir dort ankamen, hatten wir das Glück gleich an einer Führung teilnehmen zu können. So erfuhr man doch sehr interessante Dinge über die GÜSt und den Ablauf der Kontrollen. Also versuchen, solch eine Führung mitzumachen. Das ganze ist ja kostenlos, einzig eine Spende wäre schön. Auch war es faszinierend wie der junge Mann (auch so schon faszinierend <img src='http://www.sbirre.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), der die Führung durchführte, über die Dinge redete. Er war so anfang zwanzig und hat eigentlich von der deutschen Teilung nichts mitbekommen und jetzt erzählt er drüber, als wär er dabei gewesen. Nach einer Kaffeepause am Rasthof an der Autobahn gings den Weg zurück zum Bahnhof Marienborn und zurück nach Magdeburg. War auch ein schöner Ausflug.</p>
<p>Jetzt noch 2 Tage ausspannen und schon mal den nächsten Ausflug planen. Ich freu mich schon wahnsinnig auf nächste Woche. Da gehts wieder mit meinem Jürgen per Drahtesel durch die Lande. Zwar nur ein Wochenende, aber ich bin sowas von aufgeregt.<br />
der sVen</p>
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		<title>Wochenbericht &#8211; Ohne Hexen und Teufel</title>
		<link>http://www.sbirre.de/2009/05/08/wochenbericht-ohne-hexen-und-teufel/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 06:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sporttagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelbaumpate]]></category>
		<category><![CDATA[Baumblütenfest]]></category>
		<category><![CDATA[Werder]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hatte mich in der letzten Woche etwas ausgenockt, hab wohl die Schweinegrippe ausbrüten dürfen. Schweinegrippe, auch so ein Thema der Woche. Kein Schwein war dran erkrankt und aber alle Welt nennt es &#8220;Schweinegrippe&#8221;. Ich hab es also die vergangenen Tage dann etwas lockerer angehen lassen. Kein Joggen, kein Schwimmen, eigentlich nur Abhängen neben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hatte mich in der letzten Woche etwas ausgenockt, hab wohl die Schweinegrippe ausbrüten dürfen. Schweinegrippe, auch so ein Thema der Woche. Kein Schwein war dran erkrankt und aber alle Welt nennt es &#8220;Schweinegrippe&#8221;.</p>
<p>Ich hab es also die vergangenen Tage dann etwas lockerer angehen lassen. Kein Joggen, kein Schwimmen, eigentlich nur Abhängen neben dem Job. Auch die Walpurgisnacht zog ohne mich durchs Land. Da wollt ich eigentlich auch mal wieder in den Harz.</p>
<p>Einzig aufregend, <a href="http://www.baumbluete.de" target="_blank">das Baumblütenfest in Werder</a>. Wir waren am Sonntag dort. Haben eine Rundtour über die Obstplantagen gemacht. Bei herrlichem Wetter hat das richtig viel Spaß gemacht. Lecker Obstwein, lecker Kuchen und wers mochte, lecker Blasmusik. Und ihr glaubt es nicht, da steht doch wohl mitten in der Prärie ein Baum mit Schild dran und auf dem Schild: mein Name. Ich bin diese Jahr nähmlich <a href="http://www.apfelpatenschaft.de/" target="_blank">Apfelbaumpate</a>.  Und im Herbst gehts zur Ernte. Mal sehen wieviel mein Bäumchen wirft. </p>
<p>Dieses Wochenende dann ein Ausflug in die <a href="http://www.lenzenelbe.de/" target="_blank">Elbauen bei Wittenberge</a> und vielleicht wieder ein kleiner Lauf durch die Landschaft dort. Und Montag gehts zur <a href="http://www.buga-2009.de/" target="_blank">Bundesgartenschau nach Schwerin</a>.</p>
<p>ein Schönes<br />
der sVen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eindrücke vom Ostseeausflug</title>
		<link>http://www.sbirre.de/2008/12/10/eindrucke-vom-ostseeausflug/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Prora]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir die letzten Tage einmal ein kleine Auszeit gegönnt. Wollte einfach mal ausspannen. Dazu gebucht ein nettes Zimmer im Hotel Binz-Therme in Binz -logisch- auf der Insel Rügen, inklusive umfangreicher Wellnessbehandlung. Nicht ganz billig, aber für ein Verwöhnwochenende sehr zu empfehlen. Meine Beschäftigungen waren vor allen Dingen Schwimmen im Thermalbad, ausgiebiges Saunieren, Kreideschlammpackung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir die letzten Tage einmal ein kleine Auszeit gegönnt. Wollte einfach mal ausspannen. Dazu gebucht ein nettes Zimmer im <a href="http://www.binz-therme.de/" target="_blank">Hotel Binz-Therme</a> in Binz -logisch- auf der Insel Rügen, inklusive umfangreicher Wellnessbehandlung. Nicht ganz billig, aber für ein Verwöhnwochenende sehr zu empfehlen. Meine Beschäftigungen waren vor allen Dingen Schwimmen im Thermalbad, ausgiebiges Saunieren, Kreideschlammpackung, Massage, genussvolles Essen am Frühstücks- und Abendbüfet. Und ich bin ziemlich viel am Strand spaziert. Es hätte meinetwegen noch ein paar Grad kühler sein können und so ein schöner verschneiter Strand wäre auch nicht schlecht gewesen, aber naja, man kann ja nicht alles haben.</p>
<p>Ein Spaziergang führte mich auch nach Prora. Sehr beeindruckt war ich von den Bauten des <a href="http://www.dokumentationszentrum-prora.de/seiten_deutsch/kurzinfo.html" target="_blank">KdF Seebades der Zwanzigtausend (&#8220;Kraft durch Freude&#8221;)</a>. Dieser Komplex wurde 1939 von den Nazis errichtet und sollte damals 20.000 Arbeitern einen schönen Urlaub bringen. Unglaublich wie monströs die noch stehenden 5 Bettenhäuser wirken. Jedes ist knapp 500m lang. Es gab von diesen einmal 8. Der gesamte Komplex war 6km lang. Die Bettenhäuser wurden 1939/40 gebaut und waren im Rohbau fertig. Mit Beginn des Krieges wurde dann aber der Ausbau fallen gelassen. Die riesige Festhalle für 20.000 Leute und das ganze Nebengelass wurde nie begonnen. <a href="http://www.dokumentationszentrum-prora.de/seiten_deutsch/rundgang.html" target="_blank">Die Pläne dazu aber zeigen den Größenwahn</a>. Nach dem Krieg waren die Russen drin und demontierten einiges. Und zu DDR-Zeiten nutzte die NVA das ganze. Heutzutage wird nur ein kleiner Teil der Gebäude genutzt. Zum einen sind Künstlerwerkstätten drin und ein Komplex bietet <a href="http://www.tnserver.de/kks/cms/" target="_blank">Raum für Museen und Ausstellungen</a>. Schön gemacht eine NVA-Ausstellung, wo ein ganze Kompanie über 2 Etagen gezeigt wird. Besonders &#8220;schick&#8221; auch, das Wiener Kaffeehaus &#8211; Schwerz &#8211; also da ist nix Wiener noch Kaffeehaus, aber nach 5 Etagen Museum nimmt man das gelassen und da schmeckt der Glühwein samt Apfelstrudel aus der Mikrowelle.</p>
<p>Schade ist zwar, das der Großteil der Gebäude verfällt, aber was will man damit auch machen. An einem Haus waren zwar Bauschilder, von wegen Ausbau für Eigentumswohnungen und ein Hotel&#8230; aber das war auch nur ein kleiner Teil.</p>
<p>der sVen</p>
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