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Urlaubsimpressionen aus Zypern und Israel 2009

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Nun endlich ein kleiner Urlaubsbericht. Heut ist so trübes Wetter draußen, da träum ich mich mal einen Monat zurück.

In diesem Jahr also war unser Urlaub dann eher ein Urlaub für Kurzentschlossene. Ein ewiges hin und her bei der Urlaubsplanung übers Jahr brachte uns unserem Ziel nicht näher. Erst im September gebucht, ging es Anfang November von Dresden aus nach Lanarca auf Zypern.

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Zurück im grauen Alltag – Jogging

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Zeit: 11:39 Uhr – 44 Minuten
Strecke: 8,05 km – Elbuferpromenade, Sternbrücke, große Stadtparkrunde
Tempo: mmhh, Puls 153

Nach zwei Wochen Sommerfeeling auf Zypern nun zurück im düsteren Alltag hier in Deutschland. Die Läufe am Strand von Larnaca bei guten 25 Grad waren angenehmer als der Sprint durch die schwadigen Lüfte in Magdeburg. Also wie gesagt, 2 Wochen Urlaub auf Zypern liegen hinter mir. Eindrucksvolle Ausflüge müssen noch verarbeitet werden. Besonders ein 2tägiger Israel-Aufenthalt (ist ja ein Katzensprung von Zypern entfernt) hat mein Bild von diesem Land vollkommen verändert, positiv. Einer der nächsten Urlaube wird definitiv dort stattfinden. Mehr dazu vielleicht in einem nächsten Post… wie gesagt, ich muß es erst mal wirklich verarbeiten.


Waage: 69,9 – Urlaubsspeck muß wieder weg. Bei einem täglichen 4-Gänge-Menü oder einem Meze-Essen (zypriotische Spezialitäten werden in mindestens 10 Gängen gereicht) auch kein Wunder.

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Auf dem Elberadweg: Von der Nordsee nach Magdeburg

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Am 2. August 2009 ging es in diesem Jahr weiter mit unserer Tour an der Elbe. Im letzten Jahr wurde die Strecke Magdeburg – Dresden abgeradelt und im Mai diesen Jahres schon Dresden – Bad Schandau.

Wir fuhren also am Sonntag früh um 9 Uhr von Magdeburg weiter. Ich nahm meinen Mitstreiter Jürgen aus Berlin kurz vorher auf dem Bahnhof in Empfang. Weiter ging es mit der Regionalbahn über Uelzen, Hamburg nach Cuxhaven. Den ganzen Beitrag lesen »

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Skatewochenende im Fläming

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Nun liegen also gute 95 km auf 8 Rollen hinter mir. Letztes Wochenende ging es wie geplant auf Inlinern durch den Fläming. Wir waren zwar nur zu zweit unterwegs, der Rest der Bande hatte wohl nicht die ‘Ausdauer’… aber es war trotzdem oder vielleicht grad deshalb ein Riesenspaß.

Ich startete am Samstag um 9:00 Richtung Berlin. Von dort gings dann zu zweit nach Jüterbog. Wichtig: In Jüterbog den Hinterausgang des Bahnhofs benutzen, von dort gehts zum Flämingskate.

Diese Karte standen regelmäßig an der Strecke und gaben einen Überblick.

Diese Karten standen regelmäßig an der Strecke und gaben einen Überblick. Wir sind übrigens rund um die drei farbigen Flächen gerollert.

So starteten wir also gegen 12:30 Uhr auf der Piste gen Norden. Wir liefen den Rundkurs RK1 im Uhrzeigersinn. Meine Meinung: eine gute Wahl, die Anstiege hielten sich in Grenzen, dafür waren die Abfahrten nicht zu verachten. Andersrum wär es etwas anstrengender geworden. Es ging dann um Luckenwalde herum und immer schön quer durch Getreide-, Kartoffel-, Maisfelder und Wälder. Hin und wieder kreuzte ein Straße, aber alles ist gut beschildert mit Stoppschilder, Warnhinweisen und Wegweisern. Selten ging es mal parallel einer Straße, aber auch dort gut abgetrennt von dieser. Und viel Verkehr gab es eigentlich nicht. Herrliche Ruhe, Vogelgezwitscher und natürlich unser Geschnattter :)

Die Wege sind 2-3 Meter breit und durchgängig mit gutem Belag versehen. WegUnd man kann auch mal die unterschiedlichsten Beläge testen. Es gibt welche, da rollt es von ganz allein, andere die stoppen irgendwie. Blöd wenn es dann auch noch bergauf geht. An der Strecke gibts genügend Möglichkeiten zu pausieren. Kleine Hütten in Abständen bieten auch mal Schutz vor einem Regenguss. Den hatten wir zwar auch mal, aber eine Regenjacke sollte ja dabei sein. Zur Abkühlung steckte ich dann auch mal die Beine in einen Badesee bei Holbeck. Nach 5 Stunden hatten wir dann die Hälfte der Runde geschaffte und besorgten uns in Wahlsdorf im Gastshaus Fläming eine Unterkunft. Einfach ausgestattet und günstig. Und Petrus war uns so hold, dass er den Regenguss erst gen Erde schickte, als wir unser Zimmer betraten. Abends dann noch ne Runde durchs Dorf und eigentlich fix und fertig ins Bett gefallen. Leider lag das Gasthaus am Dorfteich und es gab die halbe Nacht noch ein Froschkonzert, ebenso zum morgendlichen Wecken zusammen mit dem Gekrähe der Hähne und dem Geläut der Kirchenglocken ab um sechs. Aber es war irgendwie urig, eben aufm Land und manch einen störts ja auch nicht ;) Dorfteich in Wahlsdorf

Nach dem Frühstück gings um 10:30 Uhr weiter. Und auch Petrus hatte ein Einsehen mit uns Engeln und schob die Wolken einfach über uns vorbei ohne Regen. Und so ging es wieder durch Wald und Flur. Für manch einen scheints langweilig, aber ich genoß die Landschaft, die Ruhe, die frische Luft. Hin und wieder trafen wir auch ein paar andere Leute, auf Inlinern, auf dem Rad oder auch zu Fuß. Aber weit ab von Überfüllung. Um 16:30 Uhr saßen wir dann wieder auf

Diese km-Zähler stehen alle 200m am Weg. RK1 unser Rundkurs

Diese km-Zähler stehen alle 200m am Weg. RK1 unser Rundkurs- - hier unser Start- und Zielpunkt

dem Bahnhof in Jüterbog und kurz danach gings wieder gen Berlin. Ich musste dann noch weiter nach Magdeburg. Um 20 Uhr war auch ich dann zu Haus.

Es war ein anstrengendes, aber wieder einmal wunderschönes Wochenende. Und die anderen 5 Rundkurse, die bis jetzt bestehen, wollen auch noch gemeistert werden. Heißt also, das werd ich wieder machen.

Kleines Abfahrtsvideo (ogg/theora) ohne Ton, das Windrauschen wollt ihr nicht hören.

der sVen

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10 Meter – Jogging

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Zeit: 11:29 Uhr – eine Stunde 5 Minuten
Strecke: 12,04 km – Petriförder, Hafen, Herrenkrug, zurück über Werder, alte Elbe, Nordbrücken, Petriförder
Tempo: flotte Lotte, durchgemangelt – Puls 156

Da fehlen mir gut 10 Meter für die 900km, die hätte ich doch auch noch geschafft. Egal. Werd heute ja noch mehr rennen, wegrennen. In Magdeburg tobt ja wiedermal über Pfingsten das Stadtfest, ich tobe mit, aber nicht weil ich es so toll find. Nur zum Wegrennen. Scheint allerdings auch nicht mehr so gut zu laufen, so viele Freikarten wie die verteilen, scheint wohl keiner mehr zu kommen. Ist ja auch nur noch Mist. Die Hoffnung, dass es bald ausstirbt, wächst. Magdeburg hat eh zu viele solcher komischen Feste – Stadtfest, Eulenspiegelfest, Maifest, Brunnenfest, Rathausfest, Weihnachstsmarkt, seit diesem Jahr auch noch so ein Hansefest… und im Grunde ist es immer das selbe Gesülz. Bis auf den Weihnachtsmarkt hat keines wirklich ein eigenes Flair. Saufen, Kaufen, Dröhnen, Kotzen.

Gestern zog es uns darum mal zu einem Ausflug nach Jena. Einfach mal Stadt ankucken. Botanischer Garten, Bauhausausstellung, Optisches Museum. Na, ganz nett, aber nicht umwerfend. Habs gesehen.


Waage: 68,2

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Radlerwochenende Dresden-Bad Schandau

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Letztes Wochenende war es endlich wieder soweit.  Zwei stramme Radler, der Jürgen und ich, eroberten den Elberadweg im Süden, von Dresden über Königstein, Bad Schandau bis Schöna. Die Strecke ist gut für ein Wochenende geeignet, samt Zuganreise von Magdeburg (7:06Uhr) über Berlin nach Dresden und tagsdrauf zurück. Wir hatten so knappe 82 km mehr auf dem Tacho.

Es ist einfach ein herrliches Erlebnis, in das Elbtal hineinzufahren. Die felsigen Berge werden höher und alles grünt. Die Bastei, die Festung Königstein, alles einfach herrlich anzusehen. Die Sonne war uns auch hold und verzog sich eigentlich nie. Die gesunde Gesichtsfarbe verrät es. Der Radweg führt, wie auch schon von Magdeburg nach Dresden erlebt, immer an der Elbe entlang, selten direkt an einer Straße und ich hatte das Gefühl, dass es meist bergab ging. Auch wenn es wohl nicht so war, wir fuhren ja immer weiter ins Gebirge, aber das Gefühl eben. Zwischendurch gabs auch mal ein paar Steigungen, aber wo es rauf geht, gehts auch irgendwann wieder runter.

Unterwegs machten wir Abstecher in die Ortschaften. Schloß Pillnitz, als Alterssitz genehmigt und gekauft, Pirna scheint ein gemütliches Städtchen und in Königstein übernachteten wir. Sonntag gings dann weiter Richtung Tschechien. Zwischendurch immer mal gemütlich rumgelümmelt und mit den Fähren die Seiten gewechselt. In Schöna gings dann auch rüber nach Tschechien, Ort Hrensko. Furchtbar diese Grenzpilger, die billig irgendwelchen Billigkram kaufen wollen. Durch diese Schrapelstände, die sich logischerweise dann dort ansammeln, wurde das wohl eigentlich nette Örtchen recht verschandelt. Und es gab nur den selben Quark wie beim Fitschi auf dem Fischmarkt, wahrscheinlich noch nen Euro billiger, aber naja.  Es sollte aber ja zum Prebitschtor gehen, das größte natürliche Felsentor auf unserem Kontinent. Das hieß dann also, gute 4 km ins Landesinnere radeln. Als wir mit den Räder nicht weiter auf der ansteigenden Straße konnten, es ging dann steil bergauf auf felsigem Waldweg, verweigerte ich mich. Zum einem wollten wir die Räder samt Gepäck nicht unbeaufsichtigt unten lassen und die rechte Lust auf dieses Tor hatte ich auch nicht, ich ahnte was mich dort erwarten würde. So hab ich mich dann im Wald gemütlich hingepackt, über die Räder gewacht und der Jürgen durfte die 2 km hinauf allein watscheln. Naja, und dann war da halt ein Tor aus Felsen, natürlich geformt.

Dann wars auch schon soweit, die Rückreise anzutreten. Also zurück mit der Fähre nach Schöna. Wir hatten noch genügend Zeit bis nach Krippen, kurz vor Bad Schandau zu radeln. Dort gabs noch ein leckeren Eisbecher, Eisschokolade und Kuchen für uns. In Krippen sprangen wir in die S-Bahn, die zwischen Schöna und Dresden alle halbe Stunde fährt ( ein Hinweis: die fährt zwar alle halbe Stunde, man fährt aber gut eine Stunde! Falsche Denke hätte uns beinahe unseren Zug nach Haus gekostet. )

Abends um 11 war ich dann wieder in Magdeburg. Ich bin zwar heut noch fix und fertig, aber sowas von glücklich und entspannt. Woran das lag?!

Erstaunlich fand ich, wieviel Verkehr dort unten so auf der Elbe ist, nicht die großen Frachtschiffe, nein, viele Schlauchboote, Kanus, Segler und Gebilde wie ein Floß. Und nebenher noch die Ausflugsdampfer und Fähren, unglaublich.

Mein Tipp: Machen!

der sVen

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Viel passiert – Jogging

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Lauf am 10.5.09: 07:31Uhr  – 36 Minuten
Strecke: 6,48km – irgendwo durch die Felder am Rudower See bei Lenzen
Tempo: japs

Lauf am 12.05.09: 17:21 Uhr – 30 Minuten
Strecke: 5,23km – kleine Hafenrunde in Magdeburg
Tempo: gut zu fuß – Puls 150

Das war ja wieder eine ereignisreiche Woche für mich. Ich mußte zwar wie schon erwähnt mit dem Joggen etwas kürzer treten, meine Lungen wollten nicht so recht, aber dennoch viel unterwegs.

Am Wochenende einen idyllischen Ausflug nach Lenzen an der Elbe gemacht und kilometerweit die Elbe bei Sonne und Wind langgewandert. War herrlich. Wir übernachteten dort in einer alten Wassermühle. Naja, die Betreiber des Hotels und Restaurants müssen noch gewaltig üben. Erst ging so einiges beim Essen schief, warum sehen zwei gleiche Essen so unterschiedlich aus… oder es wurde halt mal was vergessen und bei der Nachlieferung gings nochmal schief… und ein Hotel sollte heutzutage schon die Zahlung mit Plastik anbieten, erst recht bei Preisen über 50 EUR die Nacht. Nichtsdestotrotz, der Rest war angenehm und darum ging es uns ja. Und Sonntag dann endlich mit Begleitung auch wieder eine Runde in den Morgen gejoggt, querfeldein an einem Riesensee entlang, für ganz rum hats dann nicht gereicht. Aber war gemütlich.Oder?

Diese Woche habe ich ja nun auch noch ein paar Tage Urlaub. Geplant war für Montag ein Ausflug zur Bundesgartenschau nach Himmelsscheibe von Nebra - Fundort mit AussichtsturmSchwerin. Aber nachdem ich versuchte eine günstige Bahnverbindung nach Schwerin zu finden und ich im Endeffekt bei 80 EUR für 2 Personen ankam (und das ohne Eintrittskarten), da dachten wir uns ‘ Nö, für 4 Stunden Schwerin ist uns das zu teuer …’ Also Buga erst einmal gestrichen. Vielleicht gibts demnächst ja eine günstigere Möglichkeit. So beschlossen wir spontan mit dem Sachsen-Anhalt-Ticket für 28 EUR nach Nebra zu fahren und uns den Fundort der Himmelsscheibe anzusehen. Sehr interessant und schön gestaltet das Gelände rund um den Fundort und die Arche Nebra mit Ausstellung. Blöd war nur, sobald wir im Freien waren, regnete es aus Eimern. Kaum waren wir in der Arche, hörte es auf zu regnen. Wir tranken erst einmal einen Kaffee im Catering … ja, so nannten die das dort…. Herzlich Willkommen beim Catering….wir fanden den Spruch auch irgendwie blöd. Dann gabs einen Vortrag im Planetarium über die Himmelsscheibe, was sie aussagt und die Ausstellung zeigte vieles über die Ausgrabungen und die Geschichte der Gegend. Der Rückweg wurde dann noch einmal interessant, der nächste Zug von Wangen sollte in gut 2 Stunden fahren, aber was macht man in einem Nest wie Wangen. Die Arche Nebra steht nämlich nicht in Nebra sondern gut 3 km entfernt in Wangen. Bis vor kurzem fuhr wohl der Zug noch nicht einmal bis dorthin, jetzt wenigstens schon ein paar mal am Tag. Wäre ja auch alles nicht so schlimm, wenn es nicht schon wieder wie aus Eimer geschüttet hätte. Wir aber dennoch frohen Mutes los spaziert in Richtung Nebra… 3 km durch den Regen, pitschpatschnaß angekommen und zum Glück stand der Zug schon da und fuhr auch keine 10 Minuten später los. Die weiteren Anschlüsse über Naumburg und Halle nach Magdeburg waren wieder perfekt. In Magdeburg waren wir dann auch wieder gut getrocknet. Also für einen Ausflug von Magdeburg ist Nebra zu empfehlen, einzig, es sollte nicht regnen.

Am Dienstag machten wir dann einen Ausflug nach Marienborn. Für Magdeburger gut mit dem Zug mit dem Hopperticket für 6 EUR zu erreichen – hin und zurück. In Marienborn spazierten wir dann zum Grenzdenkmal Deutsche Teilung - oder einfach die ehemalige GÜSt MarienbornGrenzübergangsstelle Marienborn. Man hätte auch einen Bus nehmen können, aber wie das so auf dem Lande ist, der fährt 2x am Tag. Es war aber herrlich sonniges Wetter und so spazierten wir immer die Landstraße entlang. Als wir dort ankamen, hatten wir das Glück gleich an einer Führung teilnehmen zu können. So erfuhr man doch sehr interessante Dinge über die GÜSt und den Ablauf der Kontrollen. Also versuchen, solch eine Führung mitzumachen. Das ganze ist ja kostenlos, einzig eine Spende wäre schön. Auch war es faszinierend wie der junge Mann (auch so schon faszinierend ;-) ), der die Führung durchführte, über die Dinge redete. Er war so anfang zwanzig und hat eigentlich von der deutschen Teilung nichts mitbekommen und jetzt erzählt er drüber, als wär er dabei gewesen. Nach einer Kaffeepause am Rasthof an der Autobahn gings den Weg zurück zum Bahnhof Marienborn und zurück nach Magdeburg. War auch ein schöner Ausflug.

Jetzt noch 2 Tage ausspannen und schon mal den nächsten Ausflug planen. Ich freu mich schon wahnsinnig auf nächste Woche. Da gehts wieder mit meinem Jürgen per Drahtesel durch die Lande. Zwar nur ein Wochenende, aber ich bin sowas von aufgeregt.
der sVen

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Wochenbericht – Ohne Hexen und Teufel

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Es hatte mich in der letzten Woche etwas ausgenockt, hab wohl die Schweinegrippe ausbrüten dürfen. Schweinegrippe, auch so ein Thema der Woche. Kein Schwein war dran erkrankt und aber alle Welt nennt es “Schweinegrippe”.

Ich hab es also die vergangenen Tage dann etwas lockerer angehen lassen. Kein Joggen, kein Schwimmen, eigentlich nur Abhängen neben dem Job. Auch die Walpurgisnacht zog ohne mich durchs Land. Da wollt ich eigentlich auch mal wieder in den Harz.

Einzig aufregend, das Baumblütenfest in Werder. Wir waren am Sonntag dort. Haben eine Rundtour über die Obstplantagen gemacht. Bei herrlichem Wetter hat das richtig viel Spaß gemacht. Lecker Obstwein, lecker Kuchen und wers mochte, lecker Blasmusik. Und ihr glaubt es nicht, da steht doch wohl mitten in der Prärie ein Baum mit Schild dran und auf dem Schild: mein Name. Ich bin diese Jahr nähmlich Apfelbaumpate.  Und im Herbst gehts zur Ernte. Mal sehen wieviel mein Bäumchen wirft. 

Dieses Wochenende dann ein Ausflug in die Elbauen bei Wittenberge und vielleicht wieder ein kleiner Lauf durch die Landschaft dort. Und Montag gehts zur Bundesgartenschau nach Schwerin.

ein Schönes
der sVen

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