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Auf der Welle

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Jetzt bin auch auch auf der Welle – auf der Google Wave.

Seit gestern darf ich das neue Kommunikationstool, welches die Welt revolutionieren soll, auch testen.  Es fehlen mir jetzt erst mal noch ein paar Leute zum mitmachen, führe ansonsten nur so meine Selbstgespräche. Will jemand? Ich hätte noch Einladungen zu vergeben, obwohl Google mittlerweile auch selbst rasch freischaltet. Ich hatte mich direkt auf der Googleseite eingetragen, keine 5 Tage hats gedauert. Ich glaube, Google wirds bald offiziell freigeben.

Auch gut zu wissen, dass man mit “stichwort with:public” in der Suche auch nach öffentlichen Waves suchen kann. In der Hilfe ist dieser Punkt nämlich nirgends zu finden. So findet man dann doch interessante Leute und Themen.

Ansonsten fühlt sich das Tool sehr gut an. Ich werde meine Kommunikation und Arbeitsweise zumindest einmal überdenken. Und da Google die Protokolle und Programmcodes freigibt und sich hoffentlich viele Programmierer draufstürzen und die Ansätze in ihren Programmen und  in neuen Programmen integrieren werden, wird sich diese Art zu kommunizieren wahrscheinlich doch recht schnell durchsetzen.

Also, happy wave.

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De-Mail: Nein danke

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Die Bürger Deutschlands sollen ja bald über ein vom Staat kontrolliertes (überwachtes) Mail-System kommunizieren. Sicher, verschlüsselt und mit Rechtssicherheit, also gibts darüber dann auch Steuerbescheide und son Zeug. Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) erarbeitete die Grundlagen und testet jetzt ihr De-Mail-System. Es soll 2010 an den Start gehen.

Nachdem ich nun die Erläuterungen auf Danisch.de » Blog Archive » De-Mail: Die digitale Entmündigung gelesen hab, sag ich nur noch “Nein danke, ich nicht.”

der sVen

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Auch mein elendes Leben

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gelesen bei: JakBlog » Aus dem elenden Leben eines Halbdigitalers.

Da kann ich nicht viel hinzu geben. Genau so ergeht es mir Tag für Tag. Herrlich zu lesen, dass es da auch noch jemanden gibt, dem es genau so geht und der dann auch noch die richtigen Worte findet.

Danke für das Blanklegen.

der sVen

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Ohne Zutun im Netz der Strafverfolgung

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Einfach nur einen aktuellen Browser benutzen und du wirst Stoppschilder (Zensursula) … zwar nicht sehen, aber ansurfen. DNS-Prefetching sei dank. Warum: Netzsperren und die Probleme fangen an « auf Verlorene Generation.

Soviel zu, dass geht mich nichts an

der sVen

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Europarat liebäugelt mit Empfehlung für Web-Sperren

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Piraten aller Länder vereinigt euch!

Europarat liebäugelt mit Empfehlung für Web-Sperren

Der Europarat beobachtet die Umsetzung des deutschen Gesetzes zur Zugangserschwernis für Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten mit großen Interesse…

via heise online – 30.06.09 – Europarat liebäugelt mit Empfehlung für Web-Sperren.

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Moment mal: BKA Überwachung der eigenen Website

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Meine Meinung zu gulli: BKA: Überwachung der eigenen Website.

Wie funktioniert das also:
Das BKA registriert die IP meines Rechners, wenn ich auf ihre Website zugreife. Die meisten Rechner werden ja nun mit dynamischen IPs von ihrem Provider versorgt, soweit denkt ja wohl auch das BKA mit.  Sich also diese IP zu merken, bringt wohl nichts. Also, Anfrage bei meinem Provider  -> wer hatte die IP dannunddann… ahhh,  Sven B.. Rauf auf die Überwachungsliste. Ein paar Wochen später geh ich mal wieder auf deren Site, mein Rechner hat mittlerweile eine andere IP, eben wegen dynamisch vergeben. Wieder eine Anfrage beim Provider -> wer hatte die IP dannunddann… ahhh,  Sven B.. ohh, den haben wir ja schon auf unserer Überwachungsliste. Zweiter Strich.

Und das mit jedem und dann rein zufällig finden die dann auch mal wen, was ich allerdings bezweifle.

Ich glaubs ja wohl. Oder wie jetzt?

der sVen

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Zensursula musste es rausnehmen aus ihrem Gesetz, na da machen wir eben ein zusätzliches

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Meine Meinung zu heise online – 26.06.09 – Justizminister wollen Aufruf von Kinderporno-Seiten deutlicher kriminalisieren.

Nachdem ja Zensursula den Part der Registrierung von auf die Stoppschilder stoßenden Surfer aus ihrem Zensurgesetz streichen musste, war ja ein Entgegenkommen der Petitenten, fordert man jetzt eben ein neues Gesetz, das genau das macht. In diesem werden dann die Provider verdonnert, die IPs mitzuloggen und weiterzureichen.

Und ich bin schon gespannt, wie die Herrschaften hierfür eine Lösung haben (obwohl der Nachsatz wieder unverständliches Gebrabbel):

Hits, die etwa über automatische Weiterleitungen nach dem Klick auf Spam-Mails oder andere Versehen hervorgerufen würden, seien nicht betroffen. Auch ein durch die Umleitung auf die geplante Stopp-Seite erfolgloser vorsätzlicher Versuch, kinderpornographisches Material aufzurufen, erfülle aber die Voraussetzungen des Straftatbestands, meinte Zypries.

Und die wichtigste Frage: Wer tut nun endlich mal was gegen den Mißbrauch von Kindern?

sVen

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