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10 Meter – Jogging

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Zeit: 11:29 Uhr – eine Stunde 5 Minuten
Strecke: 12,04 km – Petriförder, Hafen, Herrenkrug, zurück über Werder, alte Elbe, Nordbrücken, Petriförder
Tempo: flotte Lotte, durchgemangelt – Puls 156

Da fehlen mir gut 10 Meter für die 900km, die hätte ich doch auch noch geschafft. Egal. Werd heute ja noch mehr rennen, wegrennen. In Magdeburg tobt ja wiedermal über Pfingsten das Stadtfest, ich tobe mit, aber nicht weil ich es so toll find. Nur zum Wegrennen. Scheint allerdings auch nicht mehr so gut zu laufen, so viele Freikarten wie die verteilen, scheint wohl keiner mehr zu kommen. Ist ja auch nur noch Mist. Die Hoffnung, dass es bald ausstirbt, wächst. Magdeburg hat eh zu viele solcher komischen Feste – Stadtfest, Eulenspiegelfest, Maifest, Brunnenfest, Rathausfest, Weihnachstsmarkt, seit diesem Jahr auch noch so ein Hansefest… und im Grunde ist es immer das selbe Gesülz. Bis auf den Weihnachtsmarkt hat keines wirklich ein eigenes Flair. Saufen, Kaufen, Dröhnen, Kotzen.

Gestern zog es uns darum mal zu einem Ausflug nach Jena. Einfach mal Stadt ankucken. Botanischer Garten, Bauhausausstellung, Optisches Museum. Na, ganz nett, aber nicht umwerfend. Habs gesehen.


Waage: 68,2

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Wo leben wir bloß – Kunstprojekte und Meinungen werden verklagt

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Meine Meinung: AlexanderLehmann.net news: Zweite Klage droht – Video soll aus dem Netz genommen werden.

Da erstellt ein Mensch ein nettes Video und tut seine Meinung zu Themen der Zeit kund und zack hat er mehrere Klageandrohungen am Hals. Ich bin irgendwie nicht dahintergestiegen, was die Ankläger eigentlich wollen. Das Video ist als Kunstprojekt zu erkennen und wo da Persönlichkeitsrechte verletzt werden, keine Ahnung. Aber wie schreibt Alexander so schön:

Die Leute haben also keine Angst mehr vor Terrorismus, nein sie haben so viel Angst vor den Staaten die vor “Terrorismus” schützen sollten, dass sie einen Anwalt einschalten um irgendein Video im Internet verbieten zu lassen. Wer terrorisiert hier wen? Und vor wessen Terror sollten wir Angst haben?

Schöne Welt, nicht meine Welt.

der sVen

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So ein(s) will ich auch

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Hi from Multitouch Barcelona on Vimeo.

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Der richtige Weg im Kampf gegen Kinderporno

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Meine Meinung zu: AK Zensur lässt 60 Kinderporno-Seiten in 12 Stunden löschen – Golem.de.

Mit einer einfachen Email an die Provider läßt sich schon viel erreichen. Die Frage nun ist: Was tun eigentlich die Ermittlungsbehörden, insbesondere das BKA, welches ja fleißig Listen über solche Webseiten sammelt, mit ihren Erkenntnissen? Emails schreiben ja wohl nicht, und anderes anscheinend auch nicht.

der sVen

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Wo bleibts denn – Jogging

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Zeit: 17:39 Uhr – 30 Minuten
Strecke; 5,59km – eigentlich nur eine kleine Runde im Hafen
Tempo: naja, Puls 148

Da dacht ich mir vorhin, schnürst noch schnell die Schuhe unter und rennst eine Runde, bevor das groß angekündigte Unwetter hereinbricht. Und nu. Nix. Da kam hinterher noch die Sonne raus. Kein Verlaß mehr auf den Wetterbericht, quatsch, war ja nie. Gut, also 5 km mehr in der Dose.


Waage: 69,3

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Radlerwochenende Dresden-Bad Schandau

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Letztes Wochenende war es endlich wieder soweit.  Zwei stramme Radler, der Jürgen und ich, eroberten den Elberadweg im Süden, von Dresden über Königstein, Bad Schandau bis Schöna. Die Strecke ist gut für ein Wochenende geeignet, samt Zuganreise von Magdeburg (7:06Uhr) über Berlin nach Dresden und tagsdrauf zurück. Wir hatten so knappe 82 km mehr auf dem Tacho.

Es ist einfach ein herrliches Erlebnis, in das Elbtal hineinzufahren. Die felsigen Berge werden höher und alles grünt. Die Bastei, die Festung Königstein, alles einfach herrlich anzusehen. Die Sonne war uns auch hold und verzog sich eigentlich nie. Die gesunde Gesichtsfarbe verrät es. Der Radweg führt, wie auch schon von Magdeburg nach Dresden erlebt, immer an der Elbe entlang, selten direkt an einer Straße und ich hatte das Gefühl, dass es meist bergab ging. Auch wenn es wohl nicht so war, wir fuhren ja immer weiter ins Gebirge, aber das Gefühl eben. Zwischendurch gabs auch mal ein paar Steigungen, aber wo es rauf geht, gehts auch irgendwann wieder runter.

Unterwegs machten wir Abstecher in die Ortschaften. Schloß Pillnitz, als Alterssitz genehmigt und gekauft, Pirna scheint ein gemütliches Städtchen und in Königstein übernachteten wir. Sonntag gings dann weiter Richtung Tschechien. Zwischendurch immer mal gemütlich rumgelümmelt und mit den Fähren die Seiten gewechselt. In Schöna gings dann auch rüber nach Tschechien, Ort Hrensko. Furchtbar diese Grenzpilger, die billig irgendwelchen Billigkram kaufen wollen. Durch diese Schrapelstände, die sich logischerweise dann dort ansammeln, wurde das wohl eigentlich nette Örtchen recht verschandelt. Und es gab nur den selben Quark wie beim Fitschi auf dem Fischmarkt, wahrscheinlich noch nen Euro billiger, aber naja.  Es sollte aber ja zum Prebitschtor gehen, das größte natürliche Felsentor auf unserem Kontinent. Das hieß dann also, gute 4 km ins Landesinnere radeln. Als wir mit den Räder nicht weiter auf der ansteigenden Straße konnten, es ging dann steil bergauf auf felsigem Waldweg, verweigerte ich mich. Zum einem wollten wir die Räder samt Gepäck nicht unbeaufsichtigt unten lassen und die rechte Lust auf dieses Tor hatte ich auch nicht, ich ahnte was mich dort erwarten würde. So hab ich mich dann im Wald gemütlich hingepackt, über die Räder gewacht und der Jürgen durfte die 2 km hinauf allein watscheln. Naja, und dann war da halt ein Tor aus Felsen, natürlich geformt.

Dann wars auch schon soweit, die Rückreise anzutreten. Also zurück mit der Fähre nach Schöna. Wir hatten noch genügend Zeit bis nach Krippen, kurz vor Bad Schandau zu radeln. Dort gabs noch ein leckeren Eisbecher, Eisschokolade und Kuchen für uns. In Krippen sprangen wir in die S-Bahn, die zwischen Schöna und Dresden alle halbe Stunde fährt ( ein Hinweis: die fährt zwar alle halbe Stunde, man fährt aber gut eine Stunde! Falsche Denke hätte uns beinahe unseren Zug nach Haus gekostet. )

Abends um 11 war ich dann wieder in Magdeburg. Ich bin zwar heut noch fix und fertig, aber sowas von glücklich und entspannt. Woran das lag?!

Erstaunlich fand ich, wieviel Verkehr dort unten so auf der Elbe ist, nicht die großen Frachtschiffe, nein, viele Schlauchboote, Kanus, Segler und Gebilde wie ein Floß. Und nebenher noch die Ausflugsdampfer und Fähren, unglaublich.

Mein Tipp: Machen!

der sVen

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Blühende Landschaften sind doof – Jogging

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Zeit: 15:59 Uhr – 46 Minuten
Strecke: 8,93km – über Hafen in den Herrenkrug und zurück
Tempo: schnell – Puls 163

Endlich hat die Stadt Magdeburg es geschafft, die Fußgängerbrücke im Handelshafen zu sanieren. Sie war über ein Jahr gesperrt und man hatte einen unmöglichen Umweg über altgepflasterte Straßenzüge und es war eben doppelt so weit. Als Teil des Elberadweges war das auch kein Aushängeschild. Jetzt ist die kleine Hubbrücke wieder benutzbar und das an dieser Brücke aufgebaute Museumsschiff nimmt auch so langsam Züge an. Nichtsdestotrotz, der Lauf im Herrenkrug war eine Qual. Ich bin ja zum Glück kein Allergiker, ein solcher hätte den Lauf nicht überlebt. Ich fühlte mich am Ende der Strecke wie eingesponnen in einen Kokon. Man sollte eben nicht durch einen blühenden Pappelwald bei starkem Wind laufen. Die anderen umherfliegenden Blüten patschten einem auch nur so ins Gesicht, auch nicht grad nett. Aber naja, wer schön sein will, muß leiden.

Jetzt gehts ans Tasche packen, das Radel muß nochmal gecheckt werden, morgen früh gehts los auf kleine Radtour, erst mit dem Zug nach Dresden. Von dort dann Richtung Bad Schandau… wird bestimmt wieder lustig und das Wetter…. wenn Engel reisen. Oder?


Waage: 69,1

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NDR ZAPP über Netzsperren

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Ein sehr guter Beitrag, der erklärt um was es geht und um was es wirklich geht bei den Netzsperren gegen Kinderporno, ausgerufen von zensUrsula von der Leyen.

Was bringen die STOPP-Schilder? Helfen sie wirklich gegen die Verbreitung von Kinderporno? Eindeutige Antwort: NEIN, alles Kosmetik, es müssen andere und eigentlich schon heute machbare Schritte erfolgen. Da stellt sich nur die Frage, warum unternimmt keiner die erläuterten Schritte?!

Wichtig auch die Aussage eines Missbrauchsopfers und Vertreter von MOGIS (MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren)

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